Hier werden typische Fragen unserer Mandanten beantwortet. Wir bitten Sie, zunächst diese Fragen & Antworten zum Thema Schadenersatzklage, Sammelklage, Class-Action oder aber auch zu administrativen Themen wie Newsletter oder Online-Bezahlung durchzuschauen. Sehr wahrscheinlich wird Ihr Anliegen hier bereits beantwortet. Erfahren Sie mehr Details über den Hintergrund der Klage in diesem Blogbeitrag. Zu diesem Thema gibt es auch ein Video. Die Prozessstrategie wird auf dieser Seite ausführlich erläutert.
Häufige Fragen Corona Sammelklage
Fragen & Antworten zur Sammelklage

Den rechtlichen Hintergrund der Corona Schadenersatzklage haben wir in diesem Blogbeitrag zusammengestellt.

Ja, soweit es sich um Unternehmer (Soloselbständige) mit eigenem Geschäftsbetrieb handelt. Die Klage richtet sich in erster Linie an die vom Corona-Skandal betroffenen Unternehmen, die deshalb Umsatzeinbußen erlitten haben und/oder noch erleiden. Wir gehen davon aus, dass der durch die Sammelklage entstehende Druck auf die Politik – welche unter schuldhaftem Verstoß gegen alle Grundregeln der Entscheidungsfindung für ihre Maßnahmen einzig auf die Meinung von Prof. Drosten vertraute – dazu führen wird, schnellstmöglich die längst überfällige öffentliche wissenschaftliche Diskussion auch mit den Sachverständigen wie Prof Ioannides, Prof. Levitt, Prof. Mölling, Prof. Bhakdi, Prof. Homburg u.a. zu eröffnen, und daß in diesem Zuge auch angesichts der aktuell längst nicht mehr vorhandenen Gefährdungslage in Deutschland und Spanien, sowie Europa und weltweit sofort alle anti- Corona-Maßnahmen zu beenden.

Einer Sammelklage in den USA können sich grundsätzlich alle vom gleichen Schadensereignis (hier geht es um die allein durch die für die Infektionsfeststellung vollkommen ungeeignete und auch nicht zugelassenen PCR-Tests veranlassten Lockdowns) betroffenen Unternehmen weltweit anschließen. Auf dieser Website können sich nur Unternehmen registrieren, die ihren Sitz in Spanien haben bzw. Einkünfte in Spanien erzielen und dort auch versteuern. Ähnliche Initiativen in anderen Ländern werden von Rechtsanwalt Fuellmich und Kollegen aber unterstützt, indem sie die erforderlichen Gutachten und gutachterlichen Stellungnahmen, Zeugenaussagen usw. erhalten. Hier eine Übersicht zu Anwälten in anderen Ländern: https://www.corona-schadensersatzklage.de/international-law/

Unmittelbar richten wird sich die Klage als Sammelklage in den USA oder Canada gegen Prof. Drosten von der Charité, weil ER wider besseres Wissen darüber getäuscht hat, daß die sogenannten PCR-Tests Infektionen nachweisen könnten. Außerdem wird sich die Sammelklage gegen die WHO richten, weil sie den Drosten-Test weltweit empfohlen hat, so daß dieser weltweit (also auch in den USA und Canada) vermarktet wurde; dadurch wurde auch die sachliche Zuständigkeit der US- und kanadischen Justiz eröffnet. Schadensersatz für die geschädigten Unternehmer ist nicht nur rechtlich erforderlich, sondern wirtschaftlich vernünftig. Denn wenn die Unternehmer in die Insolvenz gedrückt werden, werden die dadurch entstehenden Steuerausfälle, wie auch die insbesondere in Form von Arbeitslosenunterstützung anfallenden Sozialtransfers um ein Vielfaches teurer. Davon abgesehen ist noch gar nicht abzusehen, daß am Ende wirklich der Steuerzahler bezahlen muß und nicht diejenigen, die für die Schein-Pandemie verantwortlich sind und hiervon wirtschaftlich profitieren.

Die Pauschale ist fix. Von dieser Pauschale werden alle Kosten der für Sie tätigen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte abgedeckt. Auch in dem Fall, dass die Klage keinen Erfolg hat, kommen keine weiteren Kosten dazu. Nur wenn die Sammelklage für Sie Erfolg hat, kommen 10 Prozent der für Sie konkret erstrittenen Summe als sogenanntes Erfolgshonorar dazu und auch erst dann, wenn konkret Geld fließt. Vollstreckungsmaßnahmen oder Verfahren zur Anerkennung des erstrittenen Urteils oder Vergleichs sind mit der Pauschale nicht abgegolten. Wenn Sie eine Umsatzsteuerident Nummer haben und Ihr Firmensitz nicht in Deutschland ist, wird keine Mehrwertsteuer berechnet (reverse charge).

Wenn Sie rechtsschutzversichert sind, setzen Sie sich bitte mit Ihrer Versicherung in Verbindung, ob eine solche Art der Rechtsverfolgung von den Versicherungsbedingungen gedeckt ist. Aus Kapazitätsgründen können wir keine Verhandlungen oder Korrespondenz mit Rechtsschutzversicherungen führen.

Für die Registrierung genügt zunächst eine überschlägige Einschätzung der durch den Lockdown verursachten Umsatzeinbußen z.B. im Vergleichszeitraum März bis Juni 2020 gegenüber dem entsprechenden Vergleichszeitraum 2019. Den Schaden weisen Sie grundsätzlich durch eine Auswertung Ihrer Steuerberatung nach. Dies wird spätestens dann notwendig, wenn die Klage eingereicht oder zugelassen worden ist, bzw. wenn etwaige außergerichtliche Verhandlungen Erfolg haben. Im Rahmen der Klage soll im Übrigen auch mit Hilfe eines sogenannten Feststellungsantrages festgestellt werden, dass die Gegenseite auch für noch nicht bezifferbare (zukünftige) Schäden einzustehen hat.

Wir bitten davon abzusehen, sich nur zu registrieren, ohne anschließend ein Mandat zu erteilen. Dies bedeutet organisatorischen Mehraufwand, wenn diese Fälle wieder storniert werden müssen. Aufgrund des hohen Zuspruchs bitten wir Sie, sich nur dann zu registrieren, wenn Sie ein Mandat erteilen wollen.

Die Zeit der Vorbereitungen konnte im November erfolgreich abgeschlossen werden. In den USA sind die Partner von Rechtsanwalt Fuellmich das Anwaltsteam um Robert F. Kennedy jr.. Dort wird in Kürze eine erste Klage wegen der auch in den USA genutzten PCR-Tests eingereicht. Für diese Klage wird in den USA das Verfahren einer class action (= Sammelklage) beantragt. Im Weiteren unterstützt Rechtsanwalt Fuellmich mit seinen Erkenntnissen kanadische Kollegen, die ebenfalls eine weitere PCR-Klage in Kanada einreichen werden.

Wenn Sie sich der Sammelklage nicht anschließen wollen, sondern den Klageweg in Deutschland beschreiten möchten, dann wenden Sie sich am besten direkt an die Rechtsanwalt Fuellmich und Kollegen (www.fuellmich.com) oder https://www.corona-schadensersatzklage.de/wer-sind-wir/
Wenn Sie den Klageweg in Spanien beschreiten wollen, wenden Sie sich am besten direkt an den bekannten Spanischen Verbraucheranwalt Luis de Miguel Ortega (https://www.scabelum.com/)

Hinter der hiesigen Strategie steckt nicht nur ein Rechtsanwalt, sondern mehrere. Dr. Reiner Fuellmich hat die Strategie der Sammelklage entwickelt und setzt diese gemeinsam mit mehreren Rechtsanwälten um. Für Spanien ist dies Rechtsanwalt Luis de Miguel Ortega. Aus diesem Grund ist der Vertrag auch so gestaltet, dass sie diesen mit Rechtsanwalt Luis de Miguel Ortega abschließen.

Dr. Reiner Fuellmich ist überdies nicht nur in Deutschland, sondern auch in Kalifornien zugelassen und bringt damit zugleich Prozesserfahrung im anglo-amerikanischen Recht mit.

Ob Sie Ihre Steuererklärungen mit oder ohne Steuerberatung erstellen, ist vollkommen unerheblich. Entscheidend ist, dass Sie Ihre Umsatzausfälle z. B. anhand Ihrer steuerlichen Unterlagen nachweisen können. Eine Steuerberatung kann Sie aber bei der Ermittlung Ihrer Schäden und der beizubringenden Unterlagen ggf. beratend unterstützen. Für die Registrierung ist dies aber nicht zwingend.

Wir haben derzeit einen sehr hohen Zulauf an Mandatsanfragen, die von uns vorrangig beantwortet werden. Daher seien Sie bitte nicht enttäuscht, wenn wir auf Emails mit Informationen aus Zeitgründen zumeist nicht antworten werden können. Brisante Informationen werden wir aber auf jeden Fall an Rechtsanwalt Fuellmich und den Corona-Ausschuss weiterleiten. Sie können Ihre Hinweise zum Thema Corona auch direkt an den Corona-Ausschuss www.corona-ausschuss.de senden.

Spenden nehmen wir keine an. Aber Sie könnten die wichtige Aufklärungsarbeit des Coronaausschusses unterstützen, denn nur durch diese Aufklärungsarbeit verfügen wir über die nötigen Informationen und Insider-Wissen, um die Sammelklage in USA oder Kanada vorzubereiten. https://corona-ausschuss.de/spenden/