Lieber Firmeninhaber,

im Folgenden benennen wir die Problematik, welche für Ihre Firma besteht, wenn Sie Schadenersatz, für die im Zusammenhang mit den Covid-19-Einschränkungen entstandenen Verluste, in einem europäischem Land einklagen wollen. Daneben erläutern wir die von Dr. Reiner Fuellmich entwickelte Klagestrategie, die auf eine Sammelklage („Class Action“) in den USA bzw. Kanada abzielt. Wir sind Mitglied einer internationalen Anwaltsgruppe, die Anmeldungen für diese Sammelklage aufnimmt und Firmen damit ermöglicht, ihren Schaden in dem Verfahren anhängig zu machen.

Der Hintergrund der Corona Sammelklage wird in diesem Blog-Artikel erläutert. Es gibt weiterhin einen Video vom Anwalt Dr. Reiner Fuellmich, der Details erläutert.

Die Problematik

Rechtsanwalt Experten Team
  1. Infolge der Covid-19-bedingten Einschränkungen hat Ihr Unternehmen finanzielle Verluste eingefahren.

  2. Vom Staat haben Sie nicht ausreichend oder gar keinen Schadensersatz erhalten.

  3. In Europa auf Schadenersatz zu klagen ist mit folgenden Nachteilen verbunden:
  • Jeder klagt für sich allein, d.h. Kosten und sonstige Aufwendungen können nicht geteilt werden.

  • Hohes Prozesskostenrisiko. Zum Beispiel hat eine Klage über 50.000 Euro in der ersten Instanz ein Prozesskostenrisiko von knapp 10.000 Euro.

  • Das Beweisverfahren in Europa ist nachteilig für den Kläger, da er die volle Beweislast trägt und der Beklagte „mauern“ bzw. Informationen zurückhalten kann.

Unsere Lösung

  1. Sie klagen nicht allein, sondern gemeinsam mit vielen anderen Geschädigten im Rahmen einer Sammelklage (Class action).
  2. Verklagt werden u.a. Herr Drosten (Charité Berlin), Herr Wieler (RKI) wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung, da sie den Covid-19 – PCR Test vorsätzlich falsch beworben haben. Die genannten Beklagten sind Angestellte von staatlichen Institutionen, so daß sich hier unter entsprechenden Voraussetzungen eine Staatshaftung ergibt.
  3. Da es in Europa keine Sammelklage gibt, wird in den USA bzw. in Kanada geklagt. Dies ist möglich, da ein oder mehrere Hauptkläger aus den USA und Kanada kommen und somit den Gerichtsstand in den USA oder Kanada haben. Zu dieser Klage können wir dann Ansprüche von Unternehmen aus anderen Ländern anhängig machen soweit sie in derselben Weise infolge der Covid-19-bedingten Einschränkungen wirtschaftlich geschädigt sind.
  4. Ein Beweisverfahren in den USA oder Kanada im Rahmen des sog. „Pre Trial Discovery“ – Verfahrens ist den Europäischen Verfahren überlegen, da die Beklagten keine Beweise zurückhalten dürfen.
  5. Es gibt kein Prozesskostenrisiko. Sie zahlen einmal einen Beitrag von Netto 800 Euro und haben keine weiteren Kosten, falls die Klage abgewiesen wird.
  6. Unser Kooperationspartner, der Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich organisiert diese Sammelklage zusammen mit Rechtsanwalt Robert F. Kennedy Jr. von der „Children’s Health Defense“. Im Rahmen des Corona-Ausschusses in Deutschland hat er Informationen von hunderten von Zeugen und Whistle-blowern erhalten. Damit gibt es einesolide Beweislage, um eine Sammelklage erfolgreich einleiten zu können
  7. Unser Anwaltstätigkeit für Ihre Firma: Wir werden Ihre Firma, mit der von Ihnen dargelegten Schadensersatzforderung, in die Sammelklage in den USA bzw. Kanada einbringen. Somit stellen Sie sicher, dass bei einem positiven Ausgang des Prozesses, Ihr Schaden berücksichtigt wird.
Die "Class-Action" - ein etablierter Bestandteil des angelsächsischen Rechts

„Class-action lawsuits are an important and valuable part of the legal system when they permit the fair and efficient resolution of legitimate claims of numerous parties by allowing the claims to be aggregated into a single action against a defendant that has allegedly caused harm.“

(Preamble to the Class Action Fairness Act of 2005, passed by the United States Congress)